Pressespiegel

Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit

Flüchtlinge: Die Notfallplanung für den Winter in Unterfranken läuft an Bayern beschließt Asyl-Notfallplan 

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Bayern beschließt Asyl-Notfallplan

MÜNCHEN

Mit einem dreistufigen „Winternotfallplan“ will die Bayerische Staatsregierung gerüstet sein, um auch bei widrigen Witterungsbedingungen zusätzlich bis zu 30 000 Flüchtlinge in Bayern aufnehmen zu können. Denn niemand könne vorhersagen, wann wie viele Asylbewerber nach Bayern kommen werden, sagte Staatskanzlei-Chef Marcel Huber.

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Wie im Katastrophengebiet

An manchen Tagen sieht es aus wie nach einem Erdbeben. Verstörte Menschen, notdürftig untergebracht in Zelten, übermüdete Helfer, die nicht wissen, wo sie mit ihrer Arbeit anfangen sollen. In Bayerns Flüchtlingsunterkünften herrscht Ausnahmezustand.

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OB appelliert: „Wärme für Flüchtlinge geben“

WÜRZBURG
Die Stadt muss derzeit 45 Plätze für Flüchtlinge außerhalb der Gemeinschaftsunterkunft zur Verfügung stellen, Tendenz steigend. Acht Flüchtlinge hat Würzburg bis jetzt aufgenommen. Wie sieht der Oberbürgermeister die Lage?

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Standpunkt: Asyl-Korrekturen sind richtig

Die CSU-Staatsregierung scheint nun ernst zu machen mit dem Versprechen, die Lage der Flüchtlinge in Bayern verbessern zu wollen. Das ist ebenso richtig wie notwendig. Denn nach wie vor ist die Situation, etwa in der Erstaufnahme in München und Zirndorf, einem reichen Land unwürdig.

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Bayern schafft mehr Platz für Flüchtlinge

Um die heftig kritisierten Zustände bei der Unterbringung neu ankommender Flüchtlinge in Bayern zu beenden, hat die Staatsregierung beschlossen, noch bis Oktober rund 2000 und bis Jahresende noch einmal rund 1100 neue Plätze zu schaffen – unter anderem in ehemaligen Kasernen in Donauwörth und Roth sowie in Fürth und Regensburg.

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